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Eisenwarenmesse optimistisch (19.2.2010)

Das Tal der Tränen sei durchschritten meint bildlich gesprochen Wolfgang Kirchhoff, Vorsitzender, Fachbeirat der internationalen Eisenwarenmesse. Für die Branche prognostiziert er einen Umsatzzuwachs von 10-15% in diesem Jahr. Damit seien etwa 50% des Einbruchs in 2009 wieder ausgeglichen. Für die Eisenwarenmesse selbst äußert er sich verhalten optimistisch. Man rechnet damit, das Fachbesucherniveau im Vergleich zum letzten Mal halten zu können.

Für den Ausstellerschwund von ca. 20% findet Kirchhoff trifftige Gründe: So fehle vielen Firmen einfach das Geld für ein Messeengagement. Hart hat es vor allem die Hartwaren-Hersteller erwischt, die im Produktionsverbindungshandel tätig sind und viele exportorientierte Kunden haben. Außerdem hätten viele bezuschußte Gemeintsschaftsstände in diesem Jahr gar kein Geld erhalten blieben deshalb fern. Schlußendlich hatte sich die Messe entschlossen, den Bereich Do-it-Yourself dieses Jahr deutlich zu verkleinern. Alles zusammen führte zu den 20% Schwund.

Die Eisenwarenmesse ist die europäische Leitmesse für den Bereich der Hartwaren. Sie beginnt am kommenden Sonntag den 28. Februar in Köln. 

Mehr zur Eisenwarenmesse finden Sie hier.

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