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Antidumping-Verfahren gegen China

Die EU-Kommission hat ein Antidumping-Verfahren auf dem Gebiet des Stahlhandels eingeleitet.

Die EU-Kommission hat ein Antidumping- Verfahren auf dem Gebiet des Stahlhandels eingeleitet. Es betrifft den Import von Billigstahl aus der Volksrepublik China. Der Antrag dazu wurde am 30. Oktober 2007 von der EUROFER, der europäischen Vereinigung der Eisen- und Stahlhersteller, gestellt.

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Der Wettbewerb im Stahlmarkt glüht; Quelle: Stahl-Zentrum

Bei der Ware, die zu Dumpingpreisen in den Markt gebracht worden sein soll, handelt es sich um feuerverzinkte flachgewalzte Erzeugnisse aus Eisen oder Stahl mit metallischem Überzug. Der Antragsteller legte laut EU-Kommission Beweise dafür vor, dass die Einfuhren der betroffenen Ware aus der Volksrepublik China in absoluten Zahlen und gemessen am Marktanteil insgesamt gestiegen sind.

Die Einfuhrmengen und -preise hätten sich unter anderem negativ auf den Marktanteil, die Verkaufsmengen und die Preise des Wirtschaftszweigs
der Gemeinschaft ausgewirkt und dadurch die Gesamtleistung dieses Wirtschaftszweiges sehr nachteilig beeinflusst.

Die EU-Kommission will bei der Untersuchung prüfen, ob die betroffene Ware aus der Volksrepublik China gedumpt und ob durch dieses Dumping eine Schädigung verursacht worden ist.

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