Management des Wissens
Moderne Einkaufslösungen für Fachliteratur rechnen sich bei konsequenter Umsetzung schon im ersten Jahr
Wissen ist Macht und Wissen ist vielfältig. Erfolgreiche Unternehmen benötigen permanent Fachinformationen, um sich im globalen Wettbewerb zu positionieren. Aber anders als im Jahre 1800, als die Halbwertszeit des Wissens noch bei hundert Jahren lag, verdoppelt sich das Wissen weltweit heute in weniger als fünf Jahren.
Vor allem große Unternehmen haben daher einen sehr hohen Bedarf an Fachmedien, der zudem meist über die verschiedensten Fachbereiche gestreut ist. Allein die Kataloge der deutschen Buchgroßhändler umfassen um die drei Millionen Artikel. Kombiniert mit Presseerzeugnissen und anderen Fachmedien kommt ein gigantischer Artikelbestand von über viereinhalb Millionen Artikeln zustande, der sich überdies noch täglich ändert.

Auch Fachliteratur muss gemanagt werden; Quelle: Books On Demand
Je größer ein Unternehmen ist, desto umfangreicher und teurer wird zwangsläufig der Einkauf von Fachmedien.Allerdings erfolgt der Einkauf von Zeitschriften, Fachbüchern oder Grauer Literatur meist dezentral vom Bedarfsträger und wird oft dem Etat für Büroartikel zugeschlagen. Einerseits aus Gewohnheit und andererseits auch deshalb, weil zum Beispiel die Abo-Besonderheiten schwer mit herkömmlichen Einkaufstools abzubilden sind.
Spätestens bei der Einbindung des riesigen Katalogs oder dem Abbilden ganz spezifischer Bestellprozeduren von Fachmedien in den standardisierten E-Procurement-Workflow kommen Spezialanbieter wie LSL oder Schweitzer ins Spiel. Diese zeigen den Unternehmen im Vorwege auf, welche Intransparenz und Verschwendung beim Einkauf von Verlagsprodukten oftmals besteht.
Bei über tausend Mitarbeitern bedarf es schon eines durchdachten Konzeptes, um den Überblick zu bewahren und die Kosten im Griff zu halten. Beides erreicht man mit einer Speziallösung für den Einkauf von Fachmedien. Je nach Anbieter erfolgt eine Anbindung oder gar vollständige Integration in das bestehende ERP-System.
